Changelog: neue Funktionen und Korrekturen
Was sich in der App geändert hat, neueste Änderungen zuerst. Einträge mit ⚠️ Wichtig verlangen unter Umständen etwas von dir — die anderen passieren von allein.
21-09-2026
🚀 Der Hinweis am Seitenende lässt sich festpinnen — und auf einzelne Seiten begrenzen
Neue Funktion
Die App-Einbettung hängt technisch am Ende der Seite und erschien deshalb immer hinter dem Footer. In ihren Einstellungen wählst du jetzt zwischen Am Seitenende wie bisher und Fest am unteren Rand — dann bleibt ein schmales Band mit dem Hinweissatz sichtbar und öffnet sich beim Klick nach oben.
Dazu kannst du die Seiten einzeln wählen. Bisher gab es nur die Warenkorbseite oder jede Seite; neu sind Startseite, Kategorieseiten und Produktseiten. Die Kategorieseite ist das erste Beispiel, das die EU-Leitlinien für die Platzierung nennen.
An deinem Shop ändert sich nichts von allein: Alle neuen Einstellungen starten mit dem Verhalten, das du heute hast.
18-09-2026
🚀 Du stellst die Ausrichtung jetzt selbst ein, und die Einrichtung im Warenkorb führt dich an die richtige Stelle
Neue Funktion
Im Shop stand die Mitteilung links, auch wenn der Bereich drumherum sichtbar mittig lag: die Grafik klebte am linken Rand, der Aufklapp-Satz begann ganz links — und im Theme-Editor gab es nichts, womit du das ändern konntest. Jetzt hat jeder der drei Bausteine eine Einstellung „Ausrichtung" mit den Werten Links und Mittig: die Mitteilung, das GARAN-Label und die App-Einbettung. Alle Bestandteile wandern dabei gemeinsam, auch das GARAN-Label, das die Mitteilung mitbringt; vorher konnte die eine Hälfte mittig und die andere links stehen, wenn man es von Hand versucht hat.
Der Einrichtungs-Knopf für den Warenkorb führte zwar in den Theme-Editor, öffnete dort aber die Startseite — also ausgerechnet eine Seite, auf der du von der Mitteilung nichts siehst. Er öffnet jetzt die Vorschau der Warenkorbseite, die einzige Seite, auf der die Mitteilung mit ihren Auslieferungs-Einstellungen tatsächlich erscheint.
Im Einrichtungsschritt für den Warenkorb führt jetzt der Block: er setzt die Mitteilung in den Inhalt der Warenkorbseite, oberhalb des Footers, wo deine Kundinnen und Kunden sie auch lesen. Die App-Einbettung bleibt als Rückfall für Themes, deren Warenkorb-Vorlage keine Blöcke aufnimmt — sie hängt am Seitenende hinter dem Footer und wird dort leicht übersehen. Liegt der Block auf der Seite, blendet die App die Einbettung ohnehin aus, damit die Mitteilung nicht doppelt erscheint. Die erklärenden Sätze stehen jetzt jeweils bei dem Knopf, um den es geht, und sie gibt es in allen fünf Sprachen der App.
🚀 Du entscheidest, ob der Hinweissatz duzt oder siezt
Wichtige Änderung
„Deine Rechte bei der gesetzlichen Gewährleistung“ war fest eingebaut — in einem Shop, der durchgängig siezt, ein Stilbruch. Unter Einstellungen → Sprache und Darstellung wählst du jetzt zwischen ohne Anrede, Sie und Du. Die Wahl wirkt überall zugleich: Produktseite, Warenkorb, Checkout, Bestellstatus und Bestellbestätigung.
⚠️ Voreingestellt ist die anredefreie Fassung „Rechte bei der gesetzlichen Gewährleistung“. In deinem Shop ändert sich der Satz also einmalig, bis du selbst etwas anderes wählst.
Ein freies Textfeld gibt es bewusst nicht: Dieser Satz ist der Grund, warum die eingeklappte Darstellung überhaupt zulässig ist — er muss die Gewährleistungsrechte benennen. Deshalb stehen drei geprüfte Fassungen zur Wahl.
🎯 Die Einstellung heißt jetzt „Aufklappen nach Klick“
Anpassung
Sie hieß „Aufklappen nach Klick oder Mouseover“ und versprach damit etwas, das die App nie getan hat: Aufgeklappt wird per Klick, Fingertipp oder Tastatur, nie beim bloßen Darüberfahren. Ein Händler hatte gefragt, ob ein Mouseover rechtlich passt — die Frage betraf ein Verhalten, das es bei uns gar nicht gab.
17-09-2026
🐞 Große CSV-Importe blockieren die App nicht mehr
Fehlerbehebung
Beim Import einer großen CSV-Datei hat die App alle Garantieangaben in einem Rutsch an deinen Shop übertragen. Shopify nimmt pro Shop aber nur eine begrenzte Zahl von Anfragen gleichzeitig an: Die Pakete haben sich gegenseitig ausgebremst — und die App gleich mit. Wenn du während eines solchen Imports eine Produktseite in der App geöffnet hast, stand dort eine Fehlermeldung statt deiner Angaben.
Die App verteilt die Übertragung jetzt zeitlich und schickt pro Shop immer nur ein Paket gleichzeitig los. Bei sehr großen Dateien dauert es dadurch etwas länger, bis alle Angaben im Shop angekommen sind, dafür läuft der Import ohne Kollisionen durch und die App bleibt währenddessen bedienbar.
Falls Shopify doch einmal bremst, siehst du jetzt den klaren Hinweis, dass die Daten gerade nicht abrufbar sind, statt einer allgemeinen Fehlermeldung. Deine Angaben sind dabei gespeichert und werden nachträglich an den Shop übertragen; sehr große Rückstände arbeitet die App über mehrere Nächte ab.
🚀 Kommastellen dürfen kleiner gesetzt werden, wenn es sonst kollidiert
Neue Funktion
Die Kommission hat das am 03.09.2026 ausdrücklich erlaubt. Passt eine Dauer wie 2,5 in voller Größe, bleibt alles wie bisher; erst wenn es sonst mit dem Kalendersymbol kollidiert, werden Komma und die Stelle dahinter kleiner gesetzt. Die Hauptziffern bleiben unverändert.
🐞 Der Warenkorb zeigte eine nackte Liste deiner Artikel
Fehlerbehebung
Wer den Mitteilungs-Block in die Warenkorb-Vorlage gesetzt hatte und keine GARAN-Angaben pflegt — also jeder Shop ohne Bezahlplan — bekam dort seine Warenkorbartikel ein zweites Mal aufgelistet, ohne jede Garantieangabe, und der Kasse-Knopf rutschte nach unten. Die Liste erscheint jetzt nur noch, wenn tatsächlich ein Etikett dazugehört.
🐞 Kommadauern überlappten das Kalendersymbol
Fehlerbehebung
Auf Produktseite und im Warenkorb lief jede Dauer mit Komma in das Kalendersymbol des Etiketts — 2,5 am deutlichsten, und das ist die kleinste zulässige GARAN-Dauer überhaupt. Der Shop spielt jetzt dieselben erzeugten Etiketten aus, die auf den Bestellflächen schon korrekt standen.
🐞 Die Vorschau sagt jetzt, wo sie nicht genau ist
Fehlerbehebung
Bei Dauern mit Komma zeigte die Vorschau ein Etikett, das so nicht ausgeliefert wird — und bei sehr großen Kommadauern eines, das im Shop überhaupt nicht erscheint. Sie benennt diesen Unterschied jetzt, statt ihn zu verschweigen.
16-09-2026
🐞 Der Theme-Editor meldete GARAN-Angaben bei Produkten, die gar keine brauchen
Fehlerbehebung
Wer die Mitteilung auf der Produktseite einbaute, las im Theme-Editor bei jedem Produkt „Für dieses Produkt sind die GARAN-Angaben noch nicht vollständig“ — auch in Shops ohne eine einzige Herstellergarantie, die das GARAN-Label nie brauchen. Der Hinweis erscheint jetzt nur noch dort, wo du GARAN für ein Produkt eingeschaltet hast und noch eine Angabe fehlt. Und er sagt selbst dazu, dass nur du ihn siehst: Im Shop stand an dieser Stelle ohnehin nie etwas.
🐞 Die Mitteilung im Warenkorb klebte am Seitenrand
Fehlerbehebung
Der App-Embed hängt technisch am Ende der Seite, und wir haben ihm dort keine Seitenränder mitgegeben — die Mitteilung lief dadurch randlos über die volle Breite. Sie steht jetzt in einem ordentlichen Inhaltsrahmen, am Desktop wie auf dem Handy.
🎯 Schritt 2 der Einrichtung sagt, was der Warenkorb-Embed wirklich abdeckt
Anpassung
Der App-Embed zeigt die Mitteilung auf der Warenkorb*seite*. Zeigt dein Theme den Warenkorb als Pop-up oder Schublade, rufen viele Kundinnen und Kunden diese Seite nie auf — das stand bisher nirgends, ebenso wenig wie der Hinweis, dass der Embed hinter dem Footer landet und es dafür zusätzlich den Block für die Warenkorb-Vorlage gibt. Beides steht jetzt im Schritt selbst, bevor du den Knopf drückst.
🎯 Zwei neue Antworten in den häufigen Fragen
Anpassung
„Muss die Mitteilung immer offen stehen, oder darf sie eingeklappt sein?“ — eingeklappt ist zulässig, die EU-Leitlinien führen genau dieses Muster als Beispiel auf. Und „Mein Shop nutzt einen Pop-up-Warenkorb“. Dazu erklärt die Seite Fehlermeldungen jetzt auch den GARAN-Hinweis aus dem Theme-Editor.
🚀 Du erreichst unseren Support jetzt direkt aus der App
Neue Funktion
Ab sofort hängt auf jeder Seite der App ein kleines Support-Fenster. Du kannst uns von dort aus direkt schreiben — egal, ob du gerade in den Einstellungen, auf einem Produkt oder auf der Planseite bist. Du musst die App dafür nicht verlassen und dein Anliegen auch nicht woanders noch einmal neu schildern.
Wenn deine Nachricht bei uns ankommt, sehen wir gleich mit, aus welcher App und in welcher Sprache du gerade arbeitest. Das spart dir die üblichen Rückfragen am Anfang eines Support-Gesprächs. Einrichten musst du dafür nichts, das Fenster ist einfach da.
🐞 Die Vorschau zeigt jetzt beide Grafiken, und die Dankeseite heißt wieder Dankeseite
Fehlerbehebung
Im Bereich „Vorschau" in den Einstellungen wählst du oben eine Fläche aus — Produktseite, Warenkorb, Dankeseite, Bestellstatus oder Checkout-Schritt. Gezeigt wurde dort aber nur die Mitteilung, obwohl auf jeder dieser Flächen zusätzlich das EU-GARAN-Label ausgespielt wird. Wer zuerst hier landete, konnte den Eindruck gewinnen, das Label komme in seinem Shop gar nicht an.
Die Vorschau hat jetzt zwei benannte Hälften: „Mitteilung" und „EU-GARAN-Label". Unter dem Label siehst du die echten Grafiken deines Shops, eine je hinterlegter Garantiedauer, dazu den Hinweis, dass Marke, Modellkennung und Dauer aus dem jeweiligen Produkt kommen und der erste Klick im Shop die Vollfassung öffnet. Für die produktgenaue Ansicht führt ein Link direkt zu deinen Produkten. Hast du noch für kein Produkt eine Herstellergarantie von mehr als zwei Jahren hinterlegt, steht genau das dort — statt einer leeren Fläche. Ist das EU-GARAN-Label in deinem Plan nicht enthalten, sagt es die Vorschau ebenfalls und zeigt dir den Weg dorthin; die Mitteilung bleibt davon unberührt, sie ist Pflicht und hängt an keinem Plan.
Außerdem hieß dieselbe Fläche im Auswahlfeld „Bestellbestätigung" — genau das Wort, mit dem die App an anderer Stelle die E-Mail bezeichnet. Zwei verschiedene Dinge trugen also denselben Namen. Die Fläche heißt jetzt „Dankeseite", in allen Sprachen der App.
🐞 Die Vorschau zeigt das GARAN-Label und die Mitteilung jetzt in der richtigen Größe
Fehlerbehebung
In den Einstellungen unter „Vorschau" war die Box um das GARAN-Label viel zu groß: Der flache, breite Streifen saß mittig in einem Quadrat, mit großem Leerraum darüber und darunter. Die Grafik selbst war dabei völlig in Ordnung — nur der Platz, den die Vorschau dafür freigehalten hat, passte nicht zu ihrer Form. Bei der Mitteilung fiel derselbe Effekt weniger auf, weil sie dem Quadrat näher kommt.
Jetzt bekommen beide Grafiken genau den Platz, der zu ihren echten Proportionen passt. Abgeschnitten wird dabei nichts: Beides sind amtliche Grafiken und müssen vollständig zu sehen sein.
Betroffen war nur die Vorschau im Adminbereich. Was in deinem Shop ausgespielt wird, war die ganze Zeit korrekt.
🎯 Die App erklärt jetzt selbst, welcher Baustein sich verschieben lässt und dass die eingeklappte Mitteilung zulässig ist
Anpassung
Mehrere Händler haben gemeldet, die Mitteilung erscheine ganz unten hinter dem Footer und lasse sich im Theme-Editor nicht verschieben. Die Beobachtung war richtig, sie betraf nur den falschen der beiden Bausteine: Die App-Einbettung aus Schritt 2 hängt technisch am Seitenende, hinter dem Footer, und ist deshalb nicht zu verschieben. Der Block aus Schritt 1 dagegen lässt sich frei ziehen — zum Beispiel unter die Produktbeschreibung. Schritt 1 sagte zwar, dass der Block ziehbar ist, aber nie im Gegensatz zur Einbettung. Genau dieser Unterschied steht jetzt dort.
Bei der Einstellung „Darstellung auf der Produktseite" standen bisher nur die beiden Optionen nebeneinander — „Aufklappen nach Klick oder Mouseover" und „Immer sichtbar" — ohne ein Wort dazu, ob die eingeklappte Variante überhaupt erlaubt ist. Sie ist es: Genau dieses Muster zeigen die Praxisleitlinien der EU-Kommission als ihr eigenes Beispiel. Entscheidend ist, dass der Satz sichtbar bleibt, der auf die gesetzliche Gewährleistung hinweist — und das tut er in beiden Varianten. Die Einstellung sagt dir das jetzt selbst.
Beide Hinweise stehen in allen fünf Sprachen der App.
🐞 Die amtlichen Grafiken stehen in deinem Shop wieder auf weißem Grund
Fehlerbehebung
Hatte dein Theme eine farbige Seite, schimmerte deren Farbe durch die amtliche Mitteilung und durch das GARAN-Label hindurch — und zwar nicht nur außen herum, sondern auch in den Lücken zwischen den Textspalten. Die Grafiken der EU-Kommission bringen selbst keinen Hintergrund mit; auf Papier fällt das nie auf, weil Papier weiß ist, im Shop dagegen sofort. Beide liegen jetzt immer auf Weiß, auch in einem dunklen Theme, und bleiben damit lesbar. Umstellen musst du dafür nichts.
Zweitens wurde das vollständige Label kleiner, sobald jemand es aufgeklappt hat: Die zugeklappte Ansicht war breiter als das ausgeklappte Label darunter. Das vollständige Label hat jetzt dieselbe Breite wie die zugeklappte Ansicht, bei unveränderten vorgeschriebenen Proportionen.
Und im Adminbereich: Wenn sich für ein Produkt keine Druckdatei erzeugen ließ, weil Marke oder Modellkennung zu lang für das Etikett sind, stand unter dem Hinweis, wir hätten diese Frage bei der EU-Kommission gestellt. Die Antwort liegt inzwischen vor, und der Hinweis nennt sie jetzt: Du darfst statt des Markennamens eine abgekürzte Modellbezeichnung verwenden, solange sie deine Kundinnen und Kunden nicht verwirrt und die Ware eindeutig erkennbar bleibt.
14-09-2026
🚀 Der Nachweis führt jetzt deine Produkte einzeln auf
Neue Funktion
Bisher enthielt der Nachweis-Export nur die Prüfergebnisse und Gesamtzahlen — „12 von 17 gepflegt", aber nicht, welche zwölf. Jetzt steht jedes Produkt mit Marke, Modell, Garantiedauer und den Garantiebedingungen darin, so wie sie zum Zeitpunkt des Exports hinterlegt waren. Aufgeführt werden alle eingeschalteten und alle ausgenommenen Produkte; der Nachweis sagt selbst, nach welcher Regel er das tut.
Steht bei einem Produkt der Standardtext deines Shops, wird das vermerkt statt denselben Absatz dutzendfach zu wiederholen. Hat ein Produkt eigene Bedingungen, stehen sie mit allen hinterlegten Übersetzungen drin.
Weil das Dokument dadurch mehr Daten sammelt, wird es im Hintergrund erzeugt: nach dem Klick läuft der Knopf kurz weiter und der Download startet, sobald der Nachweis fertig ist.
13-09-2026
🚀 Garantiebedingungen in den Sprachen deines Shops
Neue Funktion
Die Garantiebedingungen gab es bisher nur einmal, in einer Sprache — ein französischer Käufer las die Mitteilung auf Französisch und die Bedingungen darunter auf Deutsch. Jetzt kannst du sie für jede veröffentlichte Sprache deines Shops übersetzen, direkt im Produkt. Fehlt eine Übersetzung, sieht der Käufer weiterhin den Ausgangstext — es bleibt also nie ein leeres Feld.
Neu ist außerdem ein Standardtext in den Einstellungen: Produkte ohne eigene Bedingungen übernehmen ihn samt seiner Übersetzungen. Wer für alle Produkte denselben Garantietext verwendet, pflegt ihn damit einmal statt hundertmal. Trägst du bei einem Produkt eigene Bedingungen ein, gelten dort dessen eigene Übersetzungen.
Je Sprache siehst du, ob eine Übersetzung fehlt, vorhanden oder veraltet ist — veraltet heißt: du hast den Ausgangstext geändert, die Übersetzung noch nicht. Ein Speichern ohne Änderung am Ausgangstext lässt die Übersetzungen unangetastet.
Der CSV-Export nimmt die Übersetzungen mit, damit du jederzeit an deine Texte kommst.
🐞 Varianten zeigen jetzt den richtigen Label-Status
Fehlerbehebung
In der Variantenliste auf der Produktseite stand bei jeder Variante „Inaktiv" — auch dann, wenn das GARAN-Label im Shop längst ausgespielt wurde. Varianten ohne eigene Angaben erben die des Produkts, und genau das stand in der Spalte daneben auch richtig: „Erbt Produkt". Die Statusspalte wusste davon nichts. Sie rechnet jetzt mit den Angaben, die für die Variante tatsächlich gelten, und zeigt denselben Stand, den der Shop ausspielt. An den Labels selbst ändert sich nichts — nur die Anzeige war falsch.
Dasselbe galt für die Zahl „sichtbare Labels" im Nachweis-Export: Varianten, die ihre Angaben vom Produkt erben, wurden dort nicht mitgezählt. Neu erstellte Nachweise zählen sie jetzt mit. Bereits erstellte Nachweise bleiben unverändert — sie sind bewusst unveränderlich.
🏄 Die Übersicht springt beim Laden nicht mehr
Performance
Bisher baute sich die Übersicht stückweise auf: erst erschienen die Karten, dann sprangen Hinweise und der Einrichtungs-Assistent dazwischen und schoben alles nach unten — wer früh klicken wollte, traf mitunter etwas anderes. Die Seite wartet jetzt kurz, bis alles da ist, und zeigt sich dann in einem Stück. Der Ladebalken des Shopify-Adminbereichs zeigt währenddessen an, dass etwas passiert.
🏄 Die App öffnet sich schneller
Performance
Beim Öffnen der App wurde bisher immer auch die komplette Plan-Seite mitgeladen, selbst wenn du sie gar nicht aufgerufen hast. Das passiert jetzt nur noch, wenn du wirklich auf „Plan" gehst. Die Übersicht lädt dadurch nur noch etwa halb so viele Daten und ist entsprechend schneller da.
12-09-2026
🐞 „Nur B2B“ wird jetzt in der ganzen Selbstprüfung berücksichtigt
Fehlerbehebung
Wenn du „Nur B2B“ gesetzt hast, spielt die App die Gewährleistungsmitteilung absichtlich nirgends aus — und auch das GARAN-Label nicht. Die Selbstprüfung hat das bisher nur bei vier von elf Zeilen berücksichtigt: die übrigen meldeten „Offen“ oder „Zu prüfen“ und boten Knöpfe für einen Einbau an, der nichts bewirkt hätte. Jetzt steht bei allen elf Zeilen „Nicht relevant“ samt Grund. Im Nachweis-PDF heißt derselbe Zustand „nicht zutreffend“, und das Gesamtergebnis dort ist nicht mehr „offen“.
Dazu passt jetzt auch der obere Teil der Seite: der Warnhinweis „Die Mitteilung ist im Shop noch nicht sichtbar“ erscheint nicht mehr, wenn du sie absichtlich abgeschaltet hast, und die Kennzeichnung daneben sagt „Nicht relevant“ statt „Inaktiv“. Vorher stand oben der Alarm und direkt darunter die Liste, die das Gegenteil sagte.
Am stärksten betroffen waren B2B-Shops in einer Sprache, für die die App keine mitgelieferte Grafik hat — also in allen außer Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch. Dort blieb eine Zeile dauerhaft rot, weil die App für einen B2B-Shop bewusst keine Datei erzeugt: ein Zustand, aus dem es keinen Ausweg gab, auch nicht über den Reparaturknopf. Auch das ist behoben.
🐞 Die Zeile „Checkout-Schritt“ sagt jetzt dasselbe wie dein Nachweis
Fehlerbehebung
Auf dem Bildschirm stand in dieser Zeile etwas anderes als in deinem Nachweis-PDF — im ungünstigsten Fall las es sich so, als hätten wir die Erweiterung noch nicht ausgeliefert, während dein Nachweis richtig sagte, wo du sie selbst einsetzt. Beide zeigen jetzt denselben Satz. Ebenfalls entfernt: die pauschale Aussage „Produktseite und Warenkorb decken die Pflicht ab“, die auch dann erschien, wenn deine Produktseite noch offen war. Dass der Checkout-Schritt selbst Shopify Plus vorbehalten ist, steht jetzt dauerhaft über der Prüfliste — vorher nur in einem Einrichtungsschritt, den man dafür aufgeklappt haben musste.
10-09-2026
🐞 Der Speichern-Knopf erscheint jetzt zuverlässig
Fehlerbehebung
Wenn du direkt nach einem Speichern noch einmal etwas geändert hast — einen Haken umgeschaltet oder ein Feld angepasst —, konnte die Speicherleiste unten ausbleiben, obwohl deine Änderung noch nicht gespeichert war. Das betraf die Produktseite und die Einstellungen. Behoben: die Leiste richtet sich jetzt danach, ob deine Eingaben vom gespeicherten Stand abweichen, und erscheint deshalb immer, wenn es etwas zu speichern gibt.
🔧 Du siehst jetzt, wenn die App gerade lädt
Anpassung
Wenn du in der App auf einen Menüpunkt klickst, zeigt Shopify oben einen schmalen Ladebalken, bis die Seite ihre Daten hat — derselbe Balken wie in deinem übrigen Adminbereich. Vorher drehten sich nur einzelne Kacheln, und bis die soweit waren, sah die Seite still aus. An den Daten selbst ändert sich nichts.
🔧 Oben links steht jetzt immer der Name der App — und der Seitenname in der Seite
Anpassung
In der Kopfzeile von Shopify hat Shopify Platz für genau EINEN Titel: entweder den Namen der App oder den Namen der Seite. Bisher stand dort der Seitenname, und der App-Name war nur noch als kleines Symbol zu sehen. Jetzt steht dort auf jeder Seite „GARAN Label" — du siehst also immer, in welcher App du gerade bist. Der Name der Seite steht jetzt in der Seite selbst: als Überschrift, und darüber eine klickbare Spur wie „GARAN Label › Produkte › Testkessel", über die du jeden Schritt zurückgehen kannst. An Funktionen, Preisen oder deinen Daten ändert sich nichts.
🐞 Die Seite „Plan" hat jetzt Kopfzeile und Rahmen wie die anderen Seiten
Fehlerbehebung
In der Kopfzeile von Shopify stand auf der Seite „Plan" der Name der App statt „Plan", und die Seite lief ohne Ränder bis an den Rand des Fensters. Beides ist behoben: die Seite hat denselben Rahmen wie „Einstellungen" oder „Produkte", und in der Kopfzeile siehst du, wo du gerade bist. An den Plänen, den Preisen und deinem Kontingent ändert sich nichts.
🐞 Die Bestellbestätigung spricht jetzt die Sprache deiner Kundschaft
Fehlerbehebung
Im Textbaustein für deine Bestellbestätigung standen zwei Sätze fest auf Deutsch: der Link „Deine Rechte bei der gesetzlichen Gewährleistung" und der Link zum Portal für die Haltbarkeitsgarantie. Sie gingen an deine Kundinnen und Kunden — auch dann, wenn die Mitteilung daneben polnisch oder französisch war. Beide Sätze folgen jetzt der Sprache der Mitteilung, in allen 24 EU-Amtssprachen.
Wenn du den Textbaustein schon eingebaut hast, kopiere ihn bitte einmal neu und ersetze den alten in deiner Bestellbestätigung. Der Baustein enthält die Sätze fest eingebaut — genau wie die Sprache und die Bilder —, deshalb ändert sich ein bereits eingefügter Baustein nicht von selbst. Der deutsche Portallink heißt dabei jetzt „Mehr zur Haltbarkeitsgarantie im Your-Europe-Portal", passend zu allen anderen Stellen, an denen deine Kundschaft ihn sieht.
09-09-2026
⚠️ Die Pläne heißen jetzt Free, Starter, Standard und Premium
Wichtige Änderung
🚀 Die App spricht jetzt fünf Sprachen
Neue Funktion
Die App erscheint in der Sprache, die du in deinem Shopify-Profil eingestellt hast: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch oder Italienisch. Stellst du eine andere Sprache ein, siehst du Englisch. Die Sprache gilt pro Person — Kolleginnen und Kollegen im selben Shop können die App also in unterschiedlichen Sprachen bedienen, ohne dass sich etwas an deinem Shop ändert. Zwei Dinge folgen bewusst nicht deiner Profilsprache: die Gewährleistungsmitteilung im Shop richtet sich weiter nach der Sprache deiner Kundschaft, und der Nachweis-Export nach der Sprache deines Shops — damit alle Nachweise eines Shops zusammenpassen, egal wer sie erzeugt hat. Die Artikel im Hilfe-Center sind zunächst weiter nur auf Deutsch verfügbar; die App sagt das an den entsprechenden Stellen.
🐞 Zahlen und Datumsangaben werden richtig dargestellt
Fehlerbehebung
Große Zahlen und Datumsangaben erschienen bisher immer im deutschen Format. Auf einem englischen Admin las sich „1.234" damit als eine andere Zahl. Beides folgt jetzt deiner Sprache. Die Garantiedauer behält in jeder Sprache ihr Komma („2,5 Jahre") — das schreiben die EU-Leitlinien vor.
07-09-2026
🚀 Der kostenlose Plan steht jetzt als eigene Karte auf der Plan-Seite
Neue Funktion
Die gesetzliche Gewährleistungsmitteilung war immer kostenlos — jetzt sieht man das auch dort, wo die Pläne stehen. Die Plan-Seite zeigt zuerst die Karte „Free" mit allem, was ohne Bezahlplan enthalten ist, und markiert sie als aktuellen Plan, solange kein Bezahlplan läuft. Dort gibt es nichts zu bestätigen und keine Weiterleitung zu einer Zahlung.
🚀 Zurück zu Free geht jetzt in der App
Neue Funktion
Wer einen Bezahlplan hat, kann ihn auf der Plan-Seite beenden: „Zum Free-Plan wechseln" auf der Free-Karte, dann eine Rückfrage, die alle Folgen nennt — die GARAN-Pflege wird gesperrt, veröffentlichte Labels bleiben im Shop sichtbar, Shopify bucht nichts mehr ab, der bereits bezahlte Zeitraum wird nicht erstattet. Erst die Bestätigung beendet das Abo. Bisher ging das nur über die Deinstallation der App.
🎯 Die Bezahlpläne beschreiben ihre Leistungen einheitlich
Anpassung
Starter, Standard und Premium listen ihre Funktionen jetzt in derselben Reihenfolge: zuerst „Alle Funktionen des Free-Plans", dann das Produktlimit für GARAN-Labels, dann das, was der Plan zusätzlich bringt. So lässt sich Zeile für Zeile vergleichen, was ein Wechsel ändert.
04-09-2026
🐞 Die Texte um die amtliche Mitteilung standen auf Englisch
Fehlerbehebung
Die amtliche Mitteilung selbst erscheint längst in allen 24 EU-Amtssprachen. Die Beschriftungen drumherum — der Aufklapp-Satz, die beiden Links zum Your-Europe-Portal und die Beschreibung des GARAN-Labels für Screenreader — gab es dagegen nur auf Deutsch und Englisch. Eine polnische Kundin sah also die polnische Mitteilung unter englischer Beschriftung. Jetzt sprechen auch diese Texte alle 24 Sprachen, in derselben Sprache wie die Mitteilung darunter.
🎯 Die Blocknamen im Theme-Editor gibt es jetzt auch auf Englisch
Anpassung
Wenn du die Mitteilung im Theme-Editor platzierst, hießen der Block und seine Einstellungen bisher immer auf Deutsch — auch wenn dein Shopify-Adminbereich auf einer anderen Sprache steht. Steht dein Admin auf Deutsch, ändert sich für dich nichts. Auf jeder anderen Adminsprache erscheinen Blockname, Beschriftungen und Hinweise jetzt auf Englisch statt auf Deutsch.
🎯 Die Dauer im GARAN-Label steht jetzt hinter einem Doppelpunkt
Anpassung
Die Kurzbeschreibung des GARAN-Labels für Screenreader nennt die Dauer als „Dauer in Jahren: 3" statt „3 Jahre". Der Grund liegt in den Sprachen: „Jahr" wird in zehn der 24 Sprachen je nach Zahl anders gebeugt — auf Polnisch „3 lata", aber „5 lat". Nach einem Doppelpunkt passt die Zahl in jeder Sprache. Sichtbar ändert sich im Shop nichts; das Label selbst bleibt die amtliche Grafik.
03-09-2026
⚠️ Zu lange Marken oder Modellkennungen bekommen keine Druckdatei
Wichtige Änderung
🚀 Das Formular zeigt beim Tippen, bis wohin ein Wert passt
Neue Funktion
Unter Marke und Modellkennung erscheint ein Hinweis, sobald der Text zu breit wird — mit der Stelle, bis zu der er noch passt. Gemessen wird die tatsächliche Breite in der Etikettenschrift, nicht die Zeichenzahl: „Model identifier“ passt mit 16 Zeichen, „HYDRO-2026-77-XL“ mit 12 nicht — ein M ist fast viermal so breit wie ein i. Speichern kannst du den Wert trotzdem.
🐞 Die App konnte die Schrift deines Themes verändern
Fehlerbehebung
Für das GARAN-Label bringt die App die Schrift Inter mit. Sie hat sie bisher unter dem allgemeinen Namen „Inter" angemeldet — auf einem Theme, das selbst Inter verwendet ohne sie mitzuliefern, wurde damit unsere Schrift zur Schrift deines Shops. Das ist behoben: die App meldet nur noch die beiden Schnitte an, die das amtliche Label wirklich anfragt. Nebenbei lädt die Seite dadurch nur noch knapp die Hälfte der Schriftdaten.
🎯 Der Aufklapp-Satz ist am Telefon leichter zu treffen
Anpassung
„Deine Rechte bei der gesetzlichen Gewährleistung" hatte nur die Höhe seiner Textzeile als Trefferfläche. Der Satz ist vorgeschrieben und lässt sich nicht kürzen, also hat er jetzt eine Mindesthöhe von 44 Pixeln — die ganze Zeile trifft, nicht ein Wort darin.
🐞 Gelöschte Bilddateien fallen jetzt auf
Fehlerbehebung
Löschst du eine der amtlichen Bilddateien in deiner Dateien-Übersicht, hat der Self-Check das nicht gemerkt und weiter „liegt öffentlich vor" gemeldet. Die nächtliche Prüfung sieht jetzt nach, ob die Datei noch ausgeliefert wird, und erzeugt sie bei Bedarf neu.
🚀 Die Mitteilung kann jetzt auch in die Warenkorb-Vorlage
Neue Funktion
Bisher deckte den Warenkorb nur der App-Embed ab — der hängt am Seitenende und landet hinter dem Footer. In der Übersicht gibt es jetzt zusätzlich einen Direktlink, der denselben Block in die Warenkorb-Vorlage setzt, damit die Mitteilung im Inhalt steht. Der Embed bleibt unabhängig davon aktiv; er funktioniert auf jedem Theme.
⚠️ Neue Berechtigung: „Sprachen lesen"
Wichtige Änderung
🐞 Mehrsprachige Shops bekamen die Mitteilung nur in einer Sprache
Fehlerbehebung
Für Checkout, Danke-Seite, Bestellstatus und die Bestellbestätigung braucht die App je Sprache eine eigene Bilddatei. Hochgeladen wurde bisher nur eine. Wer im Checkout eine andere Sprache sah, bekam dort die amtliche Grafik nicht. Jetzt wird jede Sprache hochgeladen, die dein Shop veröffentlicht, und der Self-Check nennt fehlende Sprachen mit Namen.
🐞 Die Mitteilung erschien im Checkout auf Englisch
Fehlerbehebung
Ein deutscher Shop lieferte im Checkout und in der Bestellbestätigung die englische Fassung — im Shop selbst war sie korrekt deutsch. Ursache war dieselbe fehlende Berechtigung: die App konnte die Sprache deines Shops gar nicht lesen und nahm Englisch an. Mit der Bestätigung der Berechtigung stimmt die Sprache.
⚠️ Die Bestellbestätigung zeigt jetzt die amtlichen Grafiken
Wichtige Änderung
🐞 Die Bilder in der Mail kommen als PNG statt SVG
Fehlerbehebung
Viele E-Mail-Programme zeigen SVG-Dateien nicht an. Für die Bestellbestätigung werden die Grafiken deshalb umgewandelt — vorher konnte die Mail technisch korrekt und trotzdem leer sein.
🐞 Deine Bestätigung wird jetzt im Shop gespeichert
Fehlerbehebung
Das Häkchen „Snippet ist in der Bestellbestätigung eingebaut" lag bisher nur in deinem Browser. Mit einem anderen Gerät war es weg — bei der einen Fläche, für die es keinen anderen Nachweis gibt. Es steht jetzt mit Datum im Shop und erscheint damit auch im Nachweis.
🎯 Neu im Self-Check: die Bestellbestätigung
Anpassung
Diese Fläche hatte bisher keine eigene Zeile. Sie ist jetzt dabei — und sie zählt mit: solange der Einbau nicht bestätigt ist, steht das Gesamtergebnis auf „Aufmerksamkeit erforderlich". Wir können nicht nachsehen, ob das Snippet eingebaut ist, deshalb bleibt es deine Bestätigung, und der Self-Check sagt das auch so.
02-09-2026
🎯 Der GARAN-Status-Filter durchsucht jetzt den ganzen Katalog
Anpassung
Bisher hat der Filter nur die Produkte durchsucht, die gerade auf der Seite standen — bei 515 Produkten also 50 auf einmal. Wer „Aktiv" wählte, bekam deshalb fast immer „Keine Produkte passen zu diesem Filter", obwohl es passende Produkte gab: sie lagen einfach auf einer anderen Seite. Der Filter schaut jetzt über den gesamten Katalog, unabhängig davon, wo du gerade blätterst. Der Wert „Nicht gesetzt" ist dafür aus der Auswahl verschwunden. Er hätte bedeutet, bei jedem Aufruf den ganzen Katalog durchzugehen, und wäre bei großen Shops unbrauchbar langsam geworden. In der Spalte „GARAN" steht „Nicht gesetzt" weiterhin — man kann die Liste nur nicht mehr darauf einschränken.
🐞 „Fertigen Export herunterladen" erschien manchmal neben dem laufenden Export
Fehlerbehebung
Wenn beim Erzeugen der Datei etwas dazwischenkam, konnte die Download-Schaltfläche schon auftauchen, während daneben noch „Export läuft" stand — und der Klick lief ins Leere, weil die Datei gar nicht fertig geschrieben war. Der Download erscheint jetzt erst, wenn der Export wirklich abgeschlossen ist.
01-09-2026
🐞 Der GARAN-Status-Filter stand unter dem Suchfeld statt daneben
Fehlerbehebung
Auf der Produktliste rutschte das Filter-Auswahlfeld in eine eigene Zeile unter die Suche. Funktional war alles in Ordnung, es sah nur unaufgeräumt aus und kostete eine Zeile Platz. Beide stehen jetzt nebeneinander — auch auf schmalen Bildschirmen.
🚀 „Nur offene Punkte exportieren" liefert jetzt wirklich nur die offenen Punkte
Neue Funktion
Bisher haben beide Export-Schaltflächen dieselbe vollständige Liste erzeugt. Der neue Export enthält genau die eingeschalteten GARAN-Produkte, bei denen noch Angaben fehlen — mit einer Spalte „hinweis", die pro Zeile im Klartext sagt, was fehlt. Du kannst die Datei ausfüllen und unverändert wieder hochladen. Sie ist außerdem sofort da: dieser Export liest nicht mehr deinen ganzen Katalog und blockiert daher auch nicht mehr „Alle Produkte synchronisieren".
🎯 Der Download erscheint erst, wenn die Datei wirklich fertig ist
Anpassung
Die Schaltfläche „Fertigen Export herunterladen" tauchte bisher sofort nach dem Start auf — ein Klick darauf lief ins Leere, solange der Export noch lief. Jetzt siehst du erst einen Fortschritt und dann den Download, zusammen mit der Zahl der Zeilen.
🐞 Label und Mitteilung wurden nie in deinen Shop hochgeladen
Fehlerbehebung
Die App legt zwei Grafiken als Dateien in deinem Shop ab: das GARAN-Label, das im Checkout und in der Bestellbestätigung erscheint, und die amtliche Mitteilung für Shop-Sprachen, die die App nicht schon selbst mitbringt. Beide Uploads sind bisher immer fehlgeschlagen — Shopify hat die Art, wie die App eine bestehende Datei ersetzen wollte, für diesen Dateityp nicht akzeptiert. Dadurch fehlte das Label im Checkout, und in den betroffenen Sprachen fehlte die Mitteilung. Der Upload läuft jetzt über den dafür vorgesehenen Weg; wird eine Datei ersetzt, behält sie ihre Adresse, sodass die Grafik überall weiter gefunden wird. Und falls die App eine gleichnamige Datei nicht wiederfindet, meldet der Self-Check die Lücke, statt sie zu verschweigen.
🐞 Eine ausgefüllte Export-Datei ließ sich nicht wieder importieren
Fehlerbehebung
Bei jeder ganzen Jahresangabe schrieb der Export „5.0" in die Datei, der Import akzeptiert aber nur „5". Wer seinen eigenen Export ausgefüllt hochlud, bekam die Zeilen mit einem Fehler bei der Dauer zurück — obwohl er dieses Feld nie angefasst hatte. Beide Exporte schreiben die Dauer jetzt so, wie der Import sie erwartet.
🐞 Varianten ohne SKU haben beim Import die Produktdaten überschrieben
Fehlerbehebung
Trug eine Variante keine SKU, landeten die für sie ausgefüllten Angaben still auf dem übergeordneten Produkt: die Produktdaten wurden überschrieben, das Label galt plötzlich für alle Varianten, und die Variante blieb offen — gemeldet wurde trotzdem „1 übernommen". Varianten werden jetzt zusätzlich über ihre ID erkannt.
🐞 Am Produktlimit ließ sich der eigene Export nicht mehr zurückspielen
Fehlerbehebung
Ein Shop, der sein Produktlimit erreicht hatte, bekam beim Hochladen seiner eigenen Liste bei jeder Zeile „Limit erreicht" — obwohl es um Produkte ging, die längst mitgezählt waren und kein neues Kontingent verbrauchen. Das Bearbeiten bereits gepflegter Produkte funktioniert jetzt auch am Limit.
🐞 „Nicht in diesem Plan enthalten" erschien auch, wenn die App es nur nicht laden konnte
Fehlerbehebung
Ließ sich dein Plan gerade nicht abfragen — etwa weil die Verbindung zu Shopify kurz gestört war — zeigten Bulk-Import, Poster, Nachweis-Export und die GARAN-Pflege denselben Hinweis wie bei einem Plan, der diese Funktion wirklich nicht enthält, samt „Pläne ansehen". Das war eine Aussage über deinen Vertrag, die die App gar nicht kannte. Jetzt steht dort, dass die Information nicht geladen werden konnte, dass sich an deinem Shop nichts geändert hat, und du bekommst eine Schaltfläche zum erneuten Laden. Gesperrt bleibt die Funktion in diesem Moment weiterhin — das war und ist richtig.
🐞 Die Kachel „GARAN unvollständig" hat offene Varianten nicht mitgezählt
Fehlerbehebung
Auf der Übersicht zählte die Kachel nur Produkte, die Prüfliste direkt darunter aber auch Varianten. Ein Shop mit einem offenen Punkt auf Varianten-Ebene las deshalb „0" und eine Zeile tiefer „1 Produkt(e) sind eingeschaltet, aber unvollständig". Beide Zahlen kommen jetzt aus derselben Quelle.
🐞 Das GARAN-Label wurde schwarz, sobald man mit der Maus darüber fuhr
Fehlerbehebung
Auf der Produktseite verlor das eingeklappte GARAN-Label seine Farben, sobald ein Kunde mit der Maus darüber fuhr: der weiße Hintergrund wurde schwarz, die EU-Sterne verloren ihr Gelb, die Jahreszahl wurde angeschnitten. Ursache waren die beiden amtlichen Grafikdateien, die sich im Browser gegenseitig überschrieben. Beide Labels werden jetzt getrennt gehalten und erscheinen unverändert in den amtlichen Farben — im Shop und in der Vorschau in der App. ### Halbe Jahresangaben lassen sich wieder drucken Die EU-Kommission hat unsere Rückfrage beantwortet: bei einer Dauer wie 2,5 oder 4,5 Jahren darf das Kalender-Symbol im Etikett etwas nach rechts rücken, damit die Zahl Platz hat. Die Ziffern behalten dabei ihre Größe, und der Abstand zum Symbol bleibt derselbe. Für diese Dauern gibt es jetzt wieder eine Druckdatei — vorher hatten wir den Druck zurückgehalten, bis die Antwort vorlag. ### Das Etikett im Shop wird für Kommadauern korrekt gesetzt Die Grafik, die wir für Checkout und Bestellbestätigung erzeugen, hat bei Kommadauern bisher die Zahl in das Kalender-Symbol laufen lassen. Das ist behoben. ### Wo es weiterhin nicht geht, sagen wir es Für sehr lange Garantien mit halbem Jahr — etwa 24,5 Jahre — reicht der Platz im Etikett auch mit der Verschiebung nicht, und im kompakten Etikett für Checkout und E-Mail gilt das ab 10,5 Jahren. Dort erzeugen wir keine Datei und sagen auf der Produktseite, warum. Ganze Jahresangaben und kurze Kommadauern sind davon nicht betroffen.
31-08-2026
28-08-2026
28-08-2026
26-08-2026
✨ Neu
Premium-Plan
- Gesetzliche Gewährleistungsmitteilung wird in deinem Shop ausgespielt — auf der Produktseite und shop-weit inklusive Warenkorb, automatisch in der Sprache deiner Kundschaft (24 EU-Sprachen). Die amtliche Grafik wird unverändert eingebunden, mit dem vorgeschriebenen Link zur offiziellen EU-Infoseite daneben. - EU-GARAN-Label für Produkte mit Herstellergarantie: kompaktes Label direkt am Produkt, das vollständige Label auf Klick. Marke, Modellkennung und Garantiedauer setzt du selbst ein. - Produktpflege mit Prüfung der rechtlichen Vorgaben: GARAN gilt nur für Garantien von mehr als zwei Jahren, in ganzen oder halben Jahren. Fehlt eine Pflichtangabe, wird das Label nicht ausgespielt — dein Shop zeigt dann keine unvollständige Angabe. - Massenpflege per CSV: Import mit Fehlerbericht pro Zeile, Export, und eine Vorlage zum Abfragen der Garantiedaten bei deinen Lieferanten. - Selbstprüfung und Nachweis: eine Übersicht, welche Pflichtflächen abgedeckt sind, und ein Nachweis-PDF mit Zeitstempel zum Ablegen. - Poster A4 bis A1 zum Ausdrucken für den Ladenverkauf, in der offiziellen Fassung. - Ausschlüsse: nur-B2B, einzelne Produkte, ganze Kollektionen, Kennzeichnung gebrauchter Waren. - Tarife in Euro mit 14 Tagen Testphase. Gutscheincodes kannst du direkt einlösen. ### Gut zu wissen - Die gesetzliche Gewährleistungsmitteilung ist in jedem Tarif enthalten — auch kostenlos und ohne Produktlimit. Bezahlt werden nur die freiwilligen Herstellergarantien (GARAN) und die Massenpflege. - Läuft dein Abo aus, bleiben bereits ausgespielte Labels sichtbar. Nur neue Pflege ist gesperrt. Ein Zahlungsproblem soll dich nie in einen rechtswidrigen Zustand bringen. - Die Darstellung im Checkout-Schritt ist von den EU-Guidelines empfohlen, technisch aber nur auf Shopify Plus möglich. Die Selbstprüfung weist das offen aus, statt Vollabdeckung zu behaupten. - Für die Bestellbestätigung stellt Shopify keine Schnittstelle bereit. Du bekommst ein fertiges Snippet zum Einfügen — die App kann nicht prüfen, ob es eingebaut ist, und fragt dich deshalb nach deiner Bestätigung. ---